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Hast du schon von Foodsharing gehört?

 

foodsharing-project2020.jpgFoodsharing leicht gemacht

Durchschnittlich landen jährlich 300 Euro an Lebensmitteln pro Haushalt im Müll.* Dabei wäre es so einfach, dies zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Ein Beispiel dafür ist „Foodsharing“.

 

Foodsharing, also das Teilen von Lebensmitteln, wird in den letzten Monaten immer mehr zum Thema. Ich denke jeder hier war schon einmal in der Situation, dass er kurz vor dem Urlaub noch einen vollen Kühlschrank in seiner Küche hatte. Oder dass bei einer Grillparty mit Freunden wieder einmal viel zu viel übrig blieb. Damit du nicht so viele Lebensmittel wegwerfen musst, gibt es mittlerweile einige Onlineseiten, die dir dabei helfen können, die Lebensmittel weiterzugeben. So spart man nicht nur Platz in der Mülltonne, sondern auch dem Geldbörserl tut’s gut! Geschmeichelt

 

Wie funktioniert Foodsharing?

 

Der Gedanke hinter Foodsharing ist ziemlich simpel: Lebensmittel, die nicht mehr verbraucht werden, gibt man an Menschen weiter, die sie verwenden können. Am besten funktioniert das online oder privat unter Freunden und Familie. Sobald man sich online auf Foodsharing-Plattformen registriert hat, kann man seine übrig gebliebenen Lebensmittel online anbieten. Interessierte in der Nähe können sich direkt bei dir melden und man vereinbart einen „Übergabetreffpunkt“.  Auch auf Facebook gibt es diverse Foodsharing-Gruppen, denen man ganz einfach beitreten kann.

 

Food Swap

 

Eine andere Form des Foodsharings ist der sogenannte Food Swap. Das bedeutet nichts anderes als „Lebensmitteltausch“. In erster Linie werden hier zum Beispiel selbstgemachte Limonaden oder Marmeladen angeboten. Während das Foodsharing keine Geld- bzw. Gegenleistung verlangt, ist der Food Swap eine Art Tauschhandel. So gibt’s z.B. Erdbeermarmelade gegen Bärlauchpesto.

 

Also: Share the love for food!

 

 

* Quelle: Ministerium für ein lebenswertes Österreich 

 

2 Kommentare
Nesthäkchen

Tja hab selbst die Möglichkeit gehabt bei Hofer zu "Schnuppern".........und wenn mir dann ein Produkt aufgefallen ist z.B. Zucker aufgefallen ist, wo durch ein kleines loch Zucker ausrieselt, dann musste ich diesen aufschreiben und in die Mülltonne werfen !! Hätte diesen ber gerne in eine Plastiktüte gegeben und gekauft : Durfte ich icht !!! Also das hat mir immer wieder im Herzen weh getan was da am Tag WEGGEWORFEN wurde - Obwohl absolut verwertbar. auf meine Frage WARUM : " Tja dann könnte jede Regalbetreuerin an Produkten  ihrer Einkaufsliste etwas manipulieren und würde günstig zum Einkauf kommen .... aber dafür hätten wir ja gar keine Zeit gehabt - denn bei Hofer mußt wirklich zackig sein und flott bei der Arbeit !!!

 

Platzhirsch

Jammer schade was alles weggeworfen wird.

Meine Frau Arbeitet auch bei einem Lebensmittel Geschäft...und was die so erzählt...was alles in die Tonne kommt ist unfassbar.

Etliche Familien könnten satt werden mit den Lebensmitteln. Aber sogar die Angestellten DÜRFEN nix mit nachhause nehmen...haben sogar Taschenkontrollen beim Kassenschluss.

 

Ist das nicht Traurig...

Wegschmeißen anstatt Günstiger Verkaufen.!!!

Oder macht Fa Hofer auch mit beim Food Sharing.???

Es gäbe sicher Bedürftige die diese Lebensmittel ( die noch gut sind ) brauchen können.

 

LG Eisi