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Ratgeber

#HoferNoSugarChallenge - Meine Erfahrung

 

30-tage-kein-Zucker-Erfahrung.jpg30 Tage auf Zucker verzichten ist schon eine Challenge! Aber ich habe es geschafft!

 

30 Tage zuckerfrei leben - so lautete die Challenge, die HOFER am Anfang des Jahres ins Leben gerufen hat. Ich hatte die Ehre, nicht nur mitmachen zu dürfen, sondern auch die Challenge auf Social Media zu betreuen. Während dieser 30 Tage habe ich auf Instagram zwei Mal die Woche die HOFER Stories übernommen, euch kleine Feedbacks gegeben, meine Mahlzeiten mit euch geteilt, eure Fragen beantwortet und sogar live für euch gekocht. Es waren spannende 30 Tage und ich möchte mich ein letztes Mal für eure zahlreichen Nachrichten bedanken! Aber kommen wir nun zu meiner Erfahrung. Während der #HoferNoSugarChallenge war mein persönliches Ziel nicht nur auf Süßigkeiten zu verzichten, sondern auch auf alle Arten von industriell hinzugefügten Zucker, sowie starke zuckerhaltige Lebensmittel wie z.B. Datteln, Honig und Bananen, wobei die wirkliche Herausforderung für mich tatsächlich die Süßigkeiten waren. Verrückt

 

Tag 1

Mein Silvester-Menü war göttlich. Da ich bereits wusste, dass ich die Challenge machen würde, wollte ich mir ein letztes Mal eine ordentliche Portion Zucker gönnen. Es gab Pancakes mit Nutella, Erdbeeren und eine ganze Packung Eis. Danach sah ich buchstäblich aus wie im vierten Monat schwanger und kurz nach Mitternacht lag ich streichfähig im Bett. Am ersten Tag war die Motivation dementsprechend hoch. Ich hatte am Vortag so viel Zucker zu mir genommen, dass ich an dem Tag noch nicht einmal daran denken konnte.

 

Tag 2 bis 4

Und so schnell wie sie gekommen war, war die Motivation auch schon wieder weg! Ich spürte deutlich eine Kraft in mir, die ständig nach Zucker gerufen hat und die nicht zufrieden war, egal was ich gegessen habe. Ich musste mich regelrecht zwingen, am Schokoladenregal im Supermarkt vorbei zu gehen und meine Stimmung war mehr als mies.

 

Tag 5 bis 10

Inzwischen hatte ich meine Stimmung mehr oder weniger unter Kontrolle. Nach außen hin versuchte ich zwar Stärke zu zeigen, aber ich hätte trotzdem am liebsten jeden Keks gegessen, den ich gesehen habe. In meinem Kopf war Zucker immer noch ein „Verbot“ und jeder weiß, dass man genau das haben will, was man nicht haben darf. Ich ging an der Süßigkeitenabteilung mit einem traurigen Blick vorbei und stellte mir vor ich würde dieses oder jenes mitnehmen. Im Einkaufskorb landeten trotzdem nur Gemüse, Eier, Fleisch, Joghurt und ab und zu ein Brot.

 

Ab Tag 14

Zuckerfrei essen wurde normal. Die Regale voller Schokolade wurden unsichtbar und ich wusste schon ohne in der Verpackung nachzuschauen, was ich mitnehmen konnte und was nicht. Es ging mir insgesamt gut und ich freute mich über eine kleinere Zahl auf der Waage.

 

Ab Tag 20

Irgendwann wurde zuckerfrei essen eine Wahl. Ich wurde ab und zu tatsächlich mit Zucker konfrontiert aber ich lehnte es fröhlich ab. Ich wollte bewusst keinen Zucker essen. Meine Motivation war auf einem neuen Höhepunkt angekommen, ich war voller Energie und fühlte mich sehr gesund und fit.

 

Tag 28 bis 30

In den letzten Tagen hatte ich gemischte Gefühle. Auf der einen Seite wollte ich unbedingt nach der Challenge weiterhin zuckerfrei essen und auf der anderen Seite, hatte ich schon heimlich Pläne, welche Süßigkeit ich mir als erstes gönnen würde. Ich war glücklich darüber, so lange durchgehalten zu haben und die Veränderungen an meinem Körper und an meiner Wahrnehmung waren so positiv, dass ich ewig daran festhalten wollte. Und trotzdem war ich erleichtert, diesen Druck bald ablegen zu dürfen.

 

Verzicht-auf-Zucker-Erfahrung.jpgGlänzende Haare, starke Nägel und ein intenivierter Geschmack - ganz einfach, ohne Zucker!

 

Fazit

Im Nachhinein betrachtet, finde ich es ganz erstaunlich, welche Wirkung Zucker tatsächlich auf unseren Körper haben kann und wie blind wir meistens dafür sind. Wir wissen, dass unser Zuckerkonsum reduziert werden sollte und doch ignorieren wir es so oft. Es ist wichtig, während einer solchen Challenge jemanden in der Nähe zu haben, der einem bei schwierigen Situationen helfen kann stark zu bleiben. Und glaubt mir, diese Situationen gibt es!

 

Unter dem Strich zählen aber die Ergebnisse und die sind durchweg positiv. Zum einen können wir uns an den messbaren Werten festhalten, wie der kleineren Zahl auf der Waage, einen geringeren Umfang am Bauch oder den Oberschenkeln. Zum anderen gibt es sichtbare Ergebnisse, wie unser Spiegelbild, eine ebenmäßigere Haut, glänzende Haare und starke Nägel. Wir dürfen aber die fühlbaren Veränderungen nicht vergessen, die meiner Meinung nach vielleicht sogar das Wichtigste an der Challenge sind: der Geschmackssinn verändert sich und man schmeckt natürliche Lebensmittel viel intensiver als vorher, der Körper verabschiedet sich vom Abhängigkeitsverhältnis und hat eine neue Entscheidungsfreiheit und wir fühlen uns allgemein wohler und glücklicher.

 

Hier sind ein paar Stimmen aus der HOFER Community. Vielen Dank fürs mitmachen und teilen!

 

„Grundsätzlich hatte ich keine Probleme damit, auf Zucker und vor allem auf Süßigkeiten zu verzichten. Erst richtig bewusst wurde es mir dann, als ich keinen Zucker in meinen Cappuccino geben konnte, meine kleine Tochter Schoko, Pudding und all die guten Dinge essen konnte.“

 

„Ich habe während der Challenge 3 Kilo abgenommen und wieder Motivation zum Sport gefunden. Auch meine Haut ist schöner geworden. Die harte Zeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.“

 

„Nach diesem Monat ohne Zucker kann ich aber sagen: Ich war dabei und fand es toll!! „

 

„Diese Challenge war eine super Idee! Viele dank dafür! So könnte ich immer ins neue Jahr starten Geschmeichelt

 

„Es war schon traurig, sich von allen Marmeladen zum Frühstück verabschieden zu müssen und mir war nicht bewusst, dass sogar im Aufschnitt meistens Zucker beigesetzt ist.“

 

„Ich werde weiterhin versuchen, Zucker bzw. Süßigkeiten so gut es geht zu vermeiden Geschmeichelt

 

NoSugarChallenge-Erfahrungsbericht.jpgNach der #HoferNoSugarChallenge habe ich zwar wieder Schokolade gegessen aber ich möchte öfter auf Süßes verzichten.

 

Seit dem Ende der #HoferNoSugarChallenge habe ich tatsächlich wieder Süßigkeiten gegessen. Ich war voller Vorfreude auf den ersten Bissen um dann festzustellen, dass meine Lieblingsschokolade auf einmal viel zu süß und künstlich geschmeckt hat. Das war für mich ein Zeichen, nicht in alte Muster zu verfallen. Für die Zukunft wünsche ich mir ein gesundes Verhältnis zu Süßigkeiten. Ich möchte zwar nicht mit dem Druck des Verbotes leben, aber ich möchte auch nicht jeden Tag zu solchen Lebensmitteln greifen.

 

Die 30 Tage ohne Zucker waren also ein voller Erfolg und ich bin mir sicher, öfters solche zuckerfreie Zeiten einzuplanen. Egal ob als Neujahresvorsatz, zur Fastenzeit oder einfach so zwischendurch, die #HoferNoSugarChallenge ist immer eine gute Idee.

 

Wart ihr auch bei der #HoferNoSugarChallenge am Start? Wie waren eure Ergebnisse und Erfahrungen?

 

Liebe Grüße

Natacha von the Chocolate Suitcase